IGeL-Laborchecks
Nicht jede Laborleistung, die medizinisch sinnvoll ist, wird von den Krankenkassen uneingeschränkt übernommen. Umgekehrt ist allerdings auch längst nicht alles sinnvoll, was Labore bzw. die zuweisenden Ärzte als Selbstzahlerleistungen vermarkten. Während manche IGeL-Laborchecks generell fragwürdig sind, nutzen andere nur in bestimmten Situationen - diese Gemengelage ist für Patienten nicht leicht zu durchschauen. Die hier vorgenommenen Beschreibungen und Bewertungen der 19 häufigsten IGeL-Laborchecks helfen bei der Abwägung im Einzelfall.
[ISP 3608]
IGeL-Laborchecks von A–Z
- Allergie-Screening im Blut (Allergie-Suchtest, Allergen-Screening, Allergen-Suchtest)
- Antioxidanzien-Status
- Arteriosklerose-Risiko (Blutfette-Basis-Check, Herzinfarktrisiko-Check)
- Chlamydientest bei Unfruchtbarkeit oder Adnexitis
- Diabetes-Risiko
- Drogennachweis im Urin (Drogen-Suchtest)
- Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronisches Ermüdungssyndrom, chronique fatigue...
- Haarausfall
- Immunabwehr
- Leberlabor (Leberfunktion)
- Legionellen
- Parodontitis-Markerkeime
- Rheuma
- Schilddrüse
- Sexualhormonstatus bei der Frau (Anti-Aging-Labor)
- Sexualhormonstatus beim Mann (Anti-Aging-Labor)
- Schwermetalle und Umweltgifte
- Sexuell übertragbare Krankheiten (STD-Diagnostik[-Screen])
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